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Ein Foto zeigt meine Wahrnehmung der
Welt.
Als Fotograf entscheide ich was wie in Szene gesetzt
werden soll. Ob es sich dabei um eine gestellte Szene, einen
Schnappschuss auf der Strasse oder einfach nur einen ganz
normalen Augenblick in einer alltäglichen Situation handelt
ist vollkommen egal. Die Kamera ist ein Werkzeug, das mir
erlaubt meine Ansicht der Dinge für andere sichtbar zu
machen.
Fotografie verändert meine eigene Wahrnehmung.
Nichts mehr ist wie es war bevor ich ständig mit meiner
Kamera los zog. Ständig auf der Suche nach einem
lohnenden Motiv, Wert auf Film oder Chip gebracht zu
werden. Ich entdecke oft Schönheit oder zumindest Interessantes in
ganz alltäglichen Situationen. Bin ich in der Natur unterwegs nehme ich die
"unscheinbaren" Dinge viel
aktiver wahr als sonst, ich lese ihre Geschichte.
Echte Kunstwerke
erfordern geistige Höchstleistung. Fotografie ist wie
ein Denksport.
Wo finde ich meine Motive? Was wird passieren? Wie setze ich
es am besten in Szene? Wie soll das fertige Bild
aussehen? Was muss ich tun um dort hin zu gelangen? Wie
überschreite ich die Grenzen des Machbaren? Jedes Bild
erfordert Antworten auf diese und andere Fragen. Ich bin ist ständig zum Nachdenken gezwungen um zu verhindert, dass das Foto unter die Anforderungen der
eigenen Vorstellungen rutscht. |
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Ein Foto ist
eine materialisierte Erinnerung.
Ich liebe es durch alte Fotobücher längst vergangener
Zeiten zu blättern. Oft sind es gerade die
unspektakulären Bilder die ich die längste Zeit
auskoste. Sie sind wie ein kleines Fenster in eine
andere Zeit, eine Zeit die so nie wieder kommen wird und
ohne Fotografie zumindest visuell verloren wäre. Eines
Tages wird jemand gleiches über Fotografien unserer Zeit
schreiben während er oder sie vielleicht an Bilder aus
meinem "Foto-Labor" denkt. Und so eröffnet Fotografie einen Weg
nicht vollends vergessen zu werden, zu beweisen, dass
man da war und die Welt einmal so ausgesehen hat.
Technische Vielfalt macht die Kameras interessant.
Auch wenn es nicht wirklich relevant ist womit eine
Aufnahme gemacht wird finde ich die enorme Vielfalt an
Kameras in höchstem Masse interessant. Unterschiedliche
Formate mit ihren diversen Vor- und Nachteilen,
unterschiedliche Ansätze im Aufbau von Kameras,
ausgefeilte Optiken die gegen negative Effekte ankämpfen
oder einfach nur das Wunder, dass ein Schuhkarton Bilder
machen kann. All diese Dinge halten mich ständig auf
Trab dazu zu lernen um neue Mittel und Wege zu
erschliessen die meinen Ideen dienlich sein könnten. Selbiges gilt natürlich auch für Geräte und Programme
zur analogen und digitalen Nachbearbeitung. |
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Andy Hunger
- Geschäftsführer
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Fotograf & Fotodesigner
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Bildbearbeitung & Retuschen
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Marketing
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Webdesign |
Spezialisiert auf:
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Hochzeitsfotografie |
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